Das war unsere Skifreizeit 2022 in Valisera

Rückblick Ski-Freizeit 2022

Endlich wieder Schnee und Gemeinschaft.

Dieses Jahr fuhr eine Gruppe von 17 Teilnehmenden und fünf Mitarbeitenden mit dem Zug Richtung Schruns. Wir fuhren, wie die letzten Jahre, in das Haus Valisera.

Dort angekommen richteten wir uns alle gemütlich ein und machten ein Feuer im Kachelofen. Die Stimmung war sehr aufgedreht. Die jungen Erwachsenen und Jugendlichen spielten direkt Karten und lernten sich ein wenig kennen. Nach dem ersten Abendessen gab es einen kurzen Kennenlern-Abend. Im Anschluss daran eröffnete Sascha Becker (CVJM-Sekretär) den geistlichen Teil der Freizeit mit einer kurzen Einführung in den Philipperbrief, um den es die ganze Woche gehen sollte. Die Teilnehmenden hörten aufmerksam zu und wirkten sehr interessiert. In der freien Zeit danach wurden viele verschiedene Gesellschaftsspiele gespielt und viel miteinander geredet.

Nach dem guten Frühstück zog die Gruppe los Richtung Ski-Piste, dafür mussten sie ein kleines Stück durch den Schnee und dann noch einmal mit dem Bus fahren. Sie verbrachten den ersten Tag in Gruppen mit immer einem Mitarbeitenden. Zum Mittagessen trafen sich alle gemeinsam und aßen ihre Jause oder kauften sich etwas. Der Mittag war wieder mit Sonne gesegnet. Am frühen Abend kam die Gruppe wieder gemeinsam in die Hütte, dort kochte ein Team, während die anderen duschten, entspannten oder einfach die Gemeinschaft genossen. Nach dem Essen und dem Abwasch, erzählte uns Hanna (ehrenamtliche Mitarbeiterin) etwas über Phil 1,12-26. Im Anschluss daran gingen wir in drei Kleingruppen. Dort konnten wir noch intensiver in das gehörte Thema einsteigen und jede Kleingruppe konnte sich austauschen. Diese Kleingruppen, waren ein richtiger Segen für die Teilnehmenden. Dort trauten sie sich ihre Gedanken laut mit den anderen zu teilen. Wir konnten Zweifel aus dem Weg räumen und gemeinsam füreinander beten.

Auch an diesem Abend wurde in der freien Zeit noch viel gespielt und gelacht. Die Nächte waren meist eher von kurzer Dauer.

So verbrachten wir die nächsten gemeinsamen Tage. Ab Tag zwei blieben auf der Hütte immer noch ein, zwei Teilnehmende bei Rebecca (Praktikantin) um sich auszuruhen oder zu lernen. Auch hier hatten wir sehr viel Spaß. Es wurden Schneeballschlachten veranstaltet, Spiele gespielt, gemeinsam gekocht, die Sonne und Aussicht genossen oder einfach noch eine Runde geschlafen.

Am letzten gemeinsamen Abend gab es keine Bibeleinheit, sondern einen Zeugnisabend. Dort konnte jede Person Gedanken, Gefühle und Erlebnisse mit der Gruppe teilen. Zwischen den einzelnen Zeugnissen sangen wir Lobpreislieder und so war auch dieser Teil der Freizeit ein sehr gesegneter Abschnitt. Im Anschluss daran gab es einen Bunten-Abend. Sebastian und Hanna hatten diesen gemeinsam vorbereitet. Es wurde sehr viel gelacht, die Stimmung war ausgesprochen gut. Die Kochgruppen hatten jeweils für diesen Abend eine Fotostory (Comic) zu einem vorgegebenen Thema vorbereitet. Diese wurden nun gemeinsam angeschaut. Die Gruppen haben sich viel Mühe gegeben und waren sehr kreativ. Am Ende des Bunten Abend schauten wir noch Fotos und Videos der gemeinsamen Zeit an.

Am Samstag morgen putzten wir das ganze Haus und machten noch ein Gruppenfoto mit allen, bevor es mit dem Bus und der Bahn wieder Richtung Wien ging. In Wien angekommen, warteten schon die Eltern der Teilnehmenden. Der Abschied fiel manchen sehr schwer und es wurden direkt Verabredungen für die nächsten Wochen getroffen.

Die Woche war sehr gesegnet, es gab nur kleinere „Unfälle“ auf der Piste, niemand verletzte sich und das Wetter war auch bis auf den letzten Tag von Sonne geprägt. Wir schauen dankbar auf die Woche zurück und freuen uns schon aufs nächste Jahr.

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